Tomás Saraceno
Cloud Cities
15. September 2011 - 19. Februar 2012
Die Interessen des 1973 in Tucuman/Agentinen geborenen Künstlers sind weit gespannt und er bewegt sich selbstverständlich in der ganzen Welt. In Frankfurt, wo er sein Atelier hat, ist der internationale Flughafen wichtig. Alles scheint sich aus einer gewissen Grenzenlosigkeit zu entwickeln und ist motiviert durch ein Interesse an Veränderungen an der Welt in der wir leben. Jedes seiner Objekte ist eine Einladung über alternatives Wissen nachzudenken, über Gefühle und die Interaktion mit Anderen.
Mit seiner Ausstellung in der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof wird es erstmals möglich sein ca. 20 seiner Ballonmodule zu sehen und die Interaktion der hängenden Siedlungen zu erleben und zu betreten.
Die Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin wird ermöglicht durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie und gefördert von Dornbracht Installation Projects, 2011, www.dornbracht.com. Dank geht an Outset Contemporary Art Fund, London für die großzügige Schenkung der Arbeit "Observatory" für die Sammlung der Nationalgalerie.
Kuratiert von Britta Schmitz, kuratorische Mitarbeit: Katharina Schlüter
Weitere Informationen:
Pressemitteilung
Pressefotos
160.000 Besucher in der Ausstellung "Tomás Saraceno. Cloud Cities"
Verein der Freunde der Nationalgalerie e.V.
www.tomassaraceno.de

